Warum Platform Engineering zur stillen Revolution der Softwareentwicklung geworden ist

Was ist Platform Engineering?

Platform Engineering baut Self-Service-Plattformen, die Tools, Infrastruktur, Sicherheit und Compliance bündeln – als Produkt für interne Entwicklungsteams

In der Softwareentwicklung hat Platform Engineering an Bedeutung gewonnen. Was das bedeutet und wie sich diese von anderen Disziplin abgrenzt, wird in diesem Beitrag erläutert.

Platform Engineering ist die Disziplin, die interne Entwicklungsplattformen – sogenannte Internal Developer Platforms (IDPs) – bereitstellt.

Diese Plattformen ermöglichen es, Software schnell, sicher und standardisiert auszurollen, zu betreiben, zu testen und zu überwachen. Im Kern geht es darum, Komplexität zu abstrahieren und wiederholbare Abläufe zu schaffen, damit EntwicklerInnen sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: Innovation, Architektur und Produktqualität.

Warum Platform Engineering zur stillen Revolution wurde

Über ein Jahrzehnt lang prägte DevOps die Softwareentwicklung. Doch der Begriff ist diffus geworden – jede Stellenausschreibung meint etwas anderes.
Was ursprünglich als Philosophie gedacht war, um Silos zwischen Entwicklung und Betrieb abzubauen, wurde zu einem Sammelbegriff für alles rund um CI/CD, Monitoring und Infrastruktur.

Platform Engineering bringt diesen ursprünglichen Gedanken zurück:
Es operationalisiert DevOps und macht ihn skalierbar, messbar und produktzentriert.

Laut Gartner werden bis 2026 rund 80 % der großen Softwareunternehmen Plattformteams aufbauen, um Entwicklung zu beschleunigen, Betrieb zu standardisieren und Self-Service bereitzustellen.

DevOps vs. Platform Engineering: Der entscheidende Unterschied

DevOps beschreibt eine Kultur der Zusammenarbeit. Platform Engineering setzt diese Kultur technologisch und organisatorisch um.

Während DevOps den Prozessgedanken betont, schafft Platform Engineering die Infrastruktur, auf der dieser Prozess funktioniert – durch Standards, Automatisierung und Self-Service. Gleichzeitig treiben KI und Cloud-Automatisierung den Wandel voran: KI Unterstützung hilft dabei, Infrastructure as Code (IaC) in wenigen Minuten sauber zu definieren, was früher eine Angelegenheit Tagen oder Wochen war. Hinzu kommen noch zahlreiche Frameworks und Tools, die dafür sorgen, dass diverse “Zwischenrollen” im DevOps wieder spezifischer werden: Software Engineering, Cloud Engineering, Security Engineering, Site Reliability Engineering, Platform Engineering, um die wichtigsten zu nennen.

Welche Herausforderungen haben Cloud Native Tools?

Mit der Explosion von Cloud-Native-Tools – von Docker über Kubernetes bis zu unzähligen Frameworks für CI/CD, Observability und Security – sind die Möglichkeiten enorm gewachsen.
Doch genau diese Vielfalt ist zur Herausforderung geworden:

  • Jedes neue Tool erhöht die kognitive Belastung der Teams.

  • Ohne kuratierte Auswahl drohen Projekte, sich in Tool-Experimenten zu verlieren.

  • Standardisierung und klare „paved paths“ (vordefinierte, bewährte Wege) werden zum Erfolgsfaktor.

Kognitive Überlastung in DevOps-Teams

Die Vielzahl an Aufgaben und die große Auswahl von Tools, führt in vielen Teams zu dauerhafter kognitiver Belastung. Das zeigt sich in langen Vorlaufzeiten bis zum ersten produktiven Feature, in kontextbedingten Fehlern und in sinkender Entwicklungsgeschwindigkeit.  Die Cognitive Load Theory liefert dafür ein hilfreiches Vokabular: zu viel extrinsische Last durch Tooling, zu wenig Fokus auf die eigentliche Problemlösung. 

Platform Engineering adressiert genau das, indem es wiederholbare Abläufe und klare Defaults bereitstellt.

Cognitive-load-platform-engineering
Cognitive Overload

Die Rolle der Internal Developer Platform (IDP)

Eine IDP wird gerne als goldener Pfad, manchmal auch als “paved path” bezeichnet. Eine IDP ist das sichtbare Ergebnis des Platform Engineerings.

Gute IDPs ermöglichen aber auch das Abzweigen vom definierten Weg, um spezifische Probleme lösen zu können. Ein kleines Platform Team kann somit wesentlich mehr Projekte und Teams unterstützen, weil die IDP das Spezialwissen und die Komplexität als Software-Produkt bereitstellt.

Diese Self-Service-Plattform ermöglicht es EntwicklerInnen:

  • Software-Umgebungen per Knopfdruck zu erstellen,

  • Sicherheitsrichtlinien automatisch einzuhalten,

  • Deployments ohne manuelle Eingriffe durchzuführen,

  • und Observability „out of the box“ zu nutzen.

Das Platform-Team arbeitet dabei wie ein Produkt-Team: mit Feedback-Loops, Roadmap und klaren Erfolgskriterien.

Was sind die Vorteile von Platform Engineering?

Die Einführung einer internen Plattform bringt Vorteile, die weit über reine Tool-Integration hinausgehen:

  • Bessere Developer Experience (DevEx): Self-Service und Automatisierung senken den Aufwand für Umgebungs-Aufbau, Dependency Management und Deployments. Damit steigt die Produktivität und die Time-to-Market sinkt erheblich.
  • Operative Effizienz und Automatisierung: Platform Engineering erhöht den Automatisierungsgrad entlang des Software-Lebenszyklus (CI/CD, Bereitstellung, Konfiguration) und reduziert so Fehler und Ausfallzeiten.
  • Skalierbarkeit und Flexibilität: Mit wachsender Unternehmensgröße wird die Verwaltung komplexer Infrastrukturen schwierig. IDPs bieten die nötige Skalierbarkeit und erlauben unterschiedliche Workflows und Tool-Integrationen.
  • Kostenkontrolle und FinOps: Durch zentrale Verwaltung der Ressourcen und Self-Service werden Kosten transparenter und böse finanzielle Überraschungen mit Cloud Anbietern seltener.
  • Sicherheit und Compliance: Aufgrund der Verwendung standardisierter und erprobter Technologien, also dem Entwickeln auf einem “paved path”, sind Systeme abgehärtet gegenüber Security-Schwachstellen. Das Prinzip der Wiederverwendung von Komponenten erlaubt es, dass Updates schnell in allen Systemen ausgerollt werden können.

Platform Engineering ist also die Disziplin, welche die DevOps Philosophie wieder zum Leben erweckt und im täglichen EntwicklerInnen-Alltag konkret werden lässt. Es hilft dabei, Software schnell und zuverlässig aufzubauen und auszurollen, ohne dabei auf Qualitätsstandards zu verzichten.

Im Gegenteil: Die “paved paths” geben Sicherheit, dass bewährte Lösungen funktionieren und geben so Raum für Innovation.

Vorteile für Entwicklungsteams

  • Weniger Kontextwechsel, weniger Frust, schnellere Feedback-Zyklen.
  • Teams können sich auf Code und Architektur konzentrieren. 
  • Prototypen und MVPs entstehen in Tagen statt Wochen. Das erhöht die Motivation und liefert früher validierbare Ergebnisse.

Vorteile für Unternehmen

  • Mehr Liefer-Tempo, stabile Releases, bessere Qualität. 
  • Sicherheitsupdates und Patches können zentral eingespielt werden und wirken sich über die Wiederverwendung zügig auf alle Anwendungen aus. 
  • Standardisierung schafft Transparenz bei Kosten und Betrieb, was Planung und Steuerung erleichtert.

Erfahren Sie warum Platform Engineering Ihrem Team echten Mehrwert bietet.

Schluss mit kognativer Überlastung und ineffizienten Prozessen. Wir bauen die Plattform, die Ihre Teams produktiver macht und Ihre Software schneller zum Kunden bringt.

Jetzt mehr erfahren

Wie beeinflusst KI Platform Engineering?

Im neu angebrochenen KI Zeitalter, ergeben sich viele spannende Möglichkeiten für das Platform Engineering. Einerseits helfen die verfügbaren KI Coding Assistenten dem Platform Engineering Team dabei, Konfigurationen zu erstellen und die IDPs weiterzuentwickeln. Andererseits entwickeln sich immer mehr KI basierte Tools, die das Self-Service Prinzip über die IDPs verbessern.

Einer der Grundsätze des Platform Engineerings war es von Anfang an, die Komplexität moderner Cloud Native Infrastruktur zu abstrahieren. Diese Abstraktion hat gegenüber den Software EntwicklerInnen sehr gut funktioniert. Allerdings war es lediglich eine Verschiebung der Komplexität zu jenen Rollen, welche die IDPs aufgebaut und betreut haben. LLMs helfen nun dabei, die Komplexität weiter zu verringern, weil KI Systeme mit natürlicher Sprache bedient werden können und ein wesentlich besseres “Verständnis” für die komplexen Zusammenhänge einer Software-Infrastruktur haben.

Auch gegenüber anderen NutzerInnen einer Internal Developer Plattform ist KI eine große Hilfe. Nicht nur Software EntwicklerInnen profitieren von KI-Unterstützung, auch das Management und andere Stakeholder können mit Hilfe von KI-Prompts mit der Plattform kommunizieren.

Gerade im Sinne der Datenanalyse ist das eine bahnbrechende Neuerung im Vergleich zu komplexen Analyse Tools, die nur mit ausreichend Spezialwissen benutzt werden können. Statt einer Analyse über spezielle User Interfaces, die aufwändig konfiguriert werden muss, könnte der KI-Prompt gegenüber der Plattform so aussehen: “Erstelle mir eine Analyse über Last-Spitzen bei der Kundenportal-API im ersten Halbjahr 2026”.

Schon bald wird das Self-Service Prinzip für Software EntwicklerInnen ebenfalls über Prompts erfolgen. Das könnte in etwa so passieren: “Erstelle mir eine Test- und eine Produktionsumgebung mit Angular Frontend, Spring Backend und einer MongoDB, inklusive OIDC Authentifizierung. Beachte, dass Observability und Logging gegeben sein müssen.”

KI ist aber nicht nur “Enabler” für effizienteres und einfacheres Platform Engineering. Auch der umgekehrte Fall trifft zu. 

Immer mehr KI- bzw. Machine Learning Workflows und Prozesse werden in IT Systemen ausgerollt. Auch das muss mittels Platform Engineering abstrahiert werden, um die hohe Komplexität bewältigen und KI-Systeme schnell bereitstellen zu können.

Platform Engineering = die industrielle Revolution in der Softwareentwicklung

Platform Engineering hat die Softwareentwicklung genauso verändert, wie einst die Dampfmaschine die industrielle Revolution bestärkt hat. Platform Engineering wird überschattet von KI, weil letztere wesentlich mehr Einfluss hat und auch gesellschaftliche Änderungen mit sich bringt. 

Allerdings hat Platform Engineering in der Softwareentwicklung eine relativ unterschätzte, stille und heimliche Revolution hervorgerufen. War das Software Engineering einst eine Manufaktur mit solidem Handwerk, ist es jetzt dank Platform Engineering eine moderne Fertigungsstraße, bei der jede produzierte Komponente die gleichen, hohen Qualitätsstandards erbringt, ohne auf die handwerklichen Skills von Software “MeisterInnen” angewiesen zu sein. 

Das bringt auch Steigerungen der Effizienz und der Kapazität mit sich. Über eine gute Plattform können Systeme wesentlich schneller hochgefahren und ausgerollt werden, als im Vergleich zum manuellen Aufsetzen von System-Infrastruktur, wie das noch vor einigen Jahren der Fall war.

Diese neue Art der Fertigungsstraße vereint die verschiedensten Rollen: Security-ExpertInnen, Site Reliability, Management, Software Engineers und viele mehr, arbeiten und ergänzen sich über die IDP.

Warum scheitern viele Plattform-Initiativen? Von der Minimum Viable Platform zur Internal Developer Platform

Viele Plattform-Initiativen scheitern, weil sie als Großprojekte starten und sich in endlosen Konzeptphasen verlieren. Erfolgreiche Teams beginnen deshalb mit einer Minimum Viable Platform (MVP).  Mit einem kleinen, engagierten Team wird ein einfacher Service, zum Beispiel ein standardisiertes Admin-Dashboard, das immer wieder verwendet wird, über die IDP als wiederverwendbarer Service bereitgestellt. Dabei kommen nur die notwendigsten Komponenten und erprobte Technologien zum Einsatz. Diese erste Anwendung muss repräsentativ, reproduzierbar und iterativ ausbaubar sein.

Wichtig ist, das MVP nicht mit Anforderungen zu sehr aufzublähen. Es geht nicht darum, von Beginn an alle Compliance-Richtlinien oder komplexe Multi-Cloud‑Setups abzubilden. Diese Eigenschaften kommen mit der Zeit hinzu, weil die Plattform (die IDP) als internes Produkt laufend weiterentwickelt wird. 

Stattdessen sollte die Plattform die richtigen Abstraktionen schaffen: genug Automatisierung, um den Aufwand zu senken, aber nicht so viel, dass EntwicklerInnen den Bezug zur Infrastruktur verlieren. Interfaces wie einfache YAML-Konfigurationen oder CLI-Tools werden oft besser akzeptiert als komplexe Webportale. Entscheidend ist, innerhalb von wenigen Wochen echten Nutzen zu zeigen und Feedback zu sammeln.

Platform Engineering Engineering Teams
Developer Platform

Die Internal Developer Platform ist das sichtbare Produkt der Plattformarbeit. Sie bündelt Self-Service Funktionen, Kataloge und Automatisierungen, damit ein Projekt mit wenigen Eingaben in eine produktionsnahe Umgebung ausgerollt werden kann. No-Code und Low-Code Konfigurationen für Standardfälle beschleunigen den Start. Hinter der Oberfläche laufen Provisionierung, Sicherheitstests, Build und Deploy automatisiert ab.

Toolwechsel, Updates und Migration im Platform Engineering

Plattform-Teams müssen häufig bestehende Tools oder Services ablösen. Wie zum Beispiel ein altes CI/CD System durch ein neues zu ersetzen oder eine neue Kubernetes‑Distribution auszurollen. Solche Migrationen sind Teil der Plattform-Roadmap. Deshalb müssen die Plattform Teams, im Sinne der Produkt-Philosophie, gegenüber ihren internen KundInnen kommunizieren, welche Vorteile die Änderungen bringen, und Feedback der betroffenen Teams einholen. 

Im Idealfall ist die IDP so gut, dass diese Änderungen gegenüber den AnwenderInnen, also den Software Engineering Teams, kaum sichtbar sind. Das hat den Vorteil, dass beispielsweise Security Updates laufend ausgerollt werden können, ohne dass große Unterbrechungen oder Einschränkungen im Betrieb bemerkbar wären. AnwenderInnen der Plattform können sich sicher sein, dass immer die neuesten Bibliotheken und Tools verfügbar sind. Damit Software Engineering Teams reibungslos und schnell Infrastruktur im Self-Service erstellen können, muss deren kognitive Last reduziert werden. Mit standardisierten Templates, Skripten und dem goldenen Pfad (oder auch “paved path”) wird der Lernaufwand verringert und die Akzeptanz gesteigert. Gleichzeitig sollten EntwicklerInnen einen gewissen Spielraum haben, selbst zu entscheiden, welchen Teil des goldenen Pfads sie gehen, und an welcher Stelle sie einen neuen Pfad einschlagen. 

Ein Beispiel: Der goldene Pfad definiert eine NoSQL Datenbank für die Persistenz. Aufgrund der spezifischen Anforderungen in einem Softwareprojekt, entscheidet das Entwicklungsteam, dass eine relationale SQL Datenbank vorgesehen ist. Gutes Platform Engineering ermöglicht es dem Team, diesen neuen Pfad zu beschreiten, ohne unnötige Komplexität hervorzurufen.

Trends 2026-2027: Wohin entwickelt sich Platform Engineering? 

Ein Blick in aktuelle Studien und Analysen, wie zum Beispiel dem Artificial Intelligence Index Report 2025 der Stanford University zeigt, dass sich in den kommenden Jahren einige Trends abzeichnen:

  •  KI überall: Plattformen integrieren intelligente Assistenten für Log-Analyse, Deployment und Governance.

  • Security Shift-Left: Policies und Audits werden automatisiert („Security-as-Code“).
  •  Hybrid & Multi-Cloud: Dynamische Workload-Verschiebung und konsistente Standards.

  • FinOps & Nachhaltigkeit: Energieeffizienz und Kostentransparenz werden Business-Faktoren.

  • Business Value: Reife Plattformen steigern Innovationsgeschwindigkeit und Resilienz.

Die Trends zeigen, dass die Bedeutung von Plattformen weiter steigen wird. Das bringt mit sich, dass Anforderungen an Organisation und Strukturen geschaffen werden müssen.

Fazit: Wie Objectbay unterstützt

Platform Engineering ist mehr als ein kurzfristiger Hype. Es ist die konsequente Fortsetzung der DevOps‑Philosophie und bildet das technologische Fundament einer modernen, KI-fähigen Organisation. Durch Plattform-basierte Softwareentwicklung entstehen neue Rollen, klare Verantwortlichkeiten und wiederholbare Prozesse. Die Vorteile reichen von schnellerer Time‑to‑Market über höhere EntwicklerInnen-Zufriedenheit bis hin zu besserer Governance, Sicherheit und Kostenkontrolle.

Objectbay unterstützt Unternehmen dabei, diesen Wandel erfolgreich zu gestalten. Wir analysieren Ihre bestehende Tool- und Prozesslandschaft, identifizieren Quick Wins für eine erste Plattform und begleiten Sie beim Aufbau eines Plattformteams mit Produkt-Mindset und klarer Vision. Unser Angebot reicht von der Beratung über die Implementierung einer Internal Developer Platform bis hin zur Schulung Ihrer MitarbeiterInnen. Wir helfen Ihnen, die Softwareentwicklung in Ihrem Unternehmen auf das nächste Level im KI Zeitalter zu bringen und so eine stabile Grundlage für Innovation und Wachstum zu schaffen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Platform Engineering Ihre Produktivität steigert, Kosten senkt und gleichzeitig die Sicherheit und Compliance verbessert, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam machen wir Ihre Software-Systeme fit für die Zukunft.

Sie möchte mehr über Trends im Bereich Softwareentwicklung erfahren?

Lesen Sie mehr dazu in unserem KI Trend Report

Jetzt herunterladen

FAQs

Häufig gestellte Fragen zu Platform Engineering

Newsletter

Weitere interessante Artikel

Get in touch

Ready to talk about your software project? We’d love to hear your ideas — no commitments, just a conversation.

Hannes Wambach,
VP Growth & Business
Development